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Im Kloster Muri(-Gries) hat die Aufzeichnung biografischer Daten der Mönche eine lange Tradition. Nach P. [[Martin Kiem]] wurde der Nekrolog von Muri im Krieg von 1531 zerstört und es fanden bis 1596 keine geregelten Aufzeichnungen mehr statt.<ref>Kiem, Martin: Geschichte der Benedictiner Abtei Muri-Gries. Bd. 1, Stans 1888, S. 369.</ref> Die ältesten Daten sind dem Hermetschwiler [[Nekrologium]], den [[Acta Murensia]] sowie Urkunden zu entnehmen.<ref>Kiem, Martin: Geschichte der Benedictiner Abtei Muri-Gries. Bd. 1, Stans 1888, S. 372-380.</ref> Abt [[Johann Jodok Singisen]] beauftragte den Konventualen P. [[Johann Caspar Winterlin]] in den 1620er Jahren damit, einen Katalog der Verstorbenen des Klosters Muri herzustellen. Winterlin erstellte aufgrund vorhandener Quellen seine «Tabulae Defunctorum Monasterii Murensis».<ref>Winterlin, Johann Caspar: Tabulae Defunctorum Monasterii Murensis, in: StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 370.</ref> Auch P. [[Augustin Stöckli]] verarbeitete in seiner «Miscella historica Monasterii Murensis 1630» diese Informationen.<ref>Stöcklin, Augustin: Miscella historica Monasterii Murensis, in: StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 313.</ref> Er ergänzte die Listen mit Mönchen, die bis ins 16. Jahrhundert eingetreten waren.<ref>Kiem, Martin: Geschichte der Benedictiner Abtei Muri-Gries. Bd. 1, Stans 1888, S. 381-390.</ref> Ausserdem fertigte er Miniaturbilder einzelner Wappen von Mönchen aus dem 14. Jahrhundert an. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts schrieb P. [[Anselm Weissenbach]] im Rahmen seiner «Annales Monasterii Murensis»<ref>Weissenbach, Anselm: Annales Monasterii Murensis, in: StiAMG Sarnen, M S.Cod. chart. 309.</ref> zum Teil ausführliche Kurzbiografien über die Mönche. Sie berichten über die Stärken und Schwächen des entsprechenden Konventualen, über seine Ämterschaft im Kloster, wie auch über physische Merkmale.
 
Im Kloster Muri(-Gries) hat die Aufzeichnung biografischer Daten der Mönche eine lange Tradition. Nach P. [[Martin Kiem]] wurde der Nekrolog von Muri im Krieg von 1531 zerstört und es fanden bis 1596 keine geregelten Aufzeichnungen mehr statt.<ref>Kiem, Martin: Geschichte der Benedictiner Abtei Muri-Gries. Bd. 1, Stans 1888, S. 369.</ref> Die ältesten Daten sind dem Hermetschwiler [[Nekrologium]], den [[Acta Murensia]] sowie Urkunden zu entnehmen.<ref>Kiem, Martin: Geschichte der Benedictiner Abtei Muri-Gries. Bd. 1, Stans 1888, S. 372-380.</ref> Abt [[Johann Jodok Singisen]] beauftragte den Konventualen P. [[Johann Caspar Winterlin]] in den 1620er Jahren damit, einen Katalog der Verstorbenen des Klosters Muri herzustellen. Winterlin erstellte aufgrund vorhandener Quellen seine «Tabulae Defunctorum Monasterii Murensis».<ref>Winterlin, Johann Caspar: Tabulae Defunctorum Monasterii Murensis, in: StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 370.</ref> Auch P. [[Augustin Stöckli]] verarbeitete in seiner «Miscella historica Monasterii Murensis 1630» diese Informationen.<ref>Stöcklin, Augustin: Miscella historica Monasterii Murensis, in: StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 313.</ref> Er ergänzte die Listen mit Mönchen, die bis ins 16. Jahrhundert eingetreten waren.<ref>Kiem, Martin: Geschichte der Benedictiner Abtei Muri-Gries. Bd. 1, Stans 1888, S. 381-390.</ref> Ausserdem fertigte er Miniaturbilder einzelner Wappen von Mönchen aus dem 14. Jahrhundert an. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts schrieb P. [[Anselm Weissenbach]] im Rahmen seiner «Annales Monasterii Murensis»<ref>Weissenbach, Anselm: Annales Monasterii Murensis, in: StiAMG Sarnen, M S.Cod. chart. 309.</ref> zum Teil ausführliche Kurzbiografien über die Mönche. Sie berichten über die Stärken und Schwächen des entsprechenden Konventualen, über seine Ämterschaft im Kloster, wie auch über physische Merkmale.
 
   
 
   
P. [[Leodegar Mayer]] hat diese Tradition in der ersten Hälfte 18. Jahrhunderts fortgeführt. Einerseits verfasste er umfangreiche «Annales Murenses» der Jahre 1693 bis 1750,<ref>Mayer, Leodegar: Annales Murenses 1693-1750,[http://www.muri-gries.ch/archiv/index.php/annales-murenses-p-leodegar-meyer-1693-1750-i-teil;isad?sf_culture=de 1. Teil], [http://www.muri-gries.ch/archiv/index.php/annales-murenses-p-leodegar-meyer-1693-1750-ii-teil;isad?sf_culture=de 2. Teil], [http://www.muri-gries.ch/archiv/index.php/annales-murenses-p-leodegar-meyer-1693-1750-iii-teil;isad?sf_culture=de 3. Teil], 1750, StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 381-383.</ref> andererseits schuf er für sein «Archivium Murense» von 1734 zahlreiche farbige Wappenbilder der Mönche.<ref>Mayer, Leodegar: [[Archivium Murense]], StAAG AA/4900.</ref> Von ihm stammen auch die Zeichnungen aus den Muri-Herrschaften des 18. Jahrhunderts.<ref>Mayer, Leodegar: [http://www.muri-gries.ch/archiv/index.php/muri-herrschaften-im-18-jahrhundert;isad?sf_culture=de Muri-Herrschaften im 18. Jahrhundert], 1750, StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 295.</ref> Bei P. [[Leodegar Schmid]] finden sich um die Wende zum 19. Jahrhundert ebenfalls Sammlungen biografischer Daten.<ref>Schmid, Leodegar: [http://www.muri-gries.ch/archiv/index.php/leben-beruhmter-muri-monche;isad?sf_culture=de Leben berühmter Muri-Mönche], StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 10.</ref> Systematische Bemühungen zur Aufzeichnung von Angaben über Mitbrüder sind dann wieder in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu verzeichnen. Der Klosterchronist P. [[Martin Kiem]] schöpfte aus den bereits vorhandenen Quellen für seine zweibändige Klostergeschichte, fertigte handschriftlich weitere Beschreibungen der Mönche an und ergänzte sie mit den Konventualen des 18. und 19. Jahrhunderts. <ref>Kiem, Martin: Katalog der Konventualen des Klosters Muri aus dem 11. bis 16. und 18. bis 19. Jahrhundert, StiAMG Sarnen Supplementum.E.2, Auszüge aus verschiedenen Chroniken über die ältesten Äbte von Muri und Engelberg, Supplementum.E.3, Zusammenstellung der Gelehrten des Klosters Muri (P. Martin Kiem) und von P. Bernhard Lierheimer redigiert und zum Druck gegeben, enthält lateinische Biographie v. Abt Adalbert Regli, Supplementum.E.1.</ref> Auf seine Anfrage hin verfasste Abt [[Adalbert Regli]] Porträts der Mönche des Konvents zur Aufhebungszeit 1841 und beschrieb die Umstände der Klosteraufhebung. In beiden Bänden der Klostergeschichte veröffentlichte er im Anhang seine Recherchen zu den Konventualen von Muri(-Gries), wobei er gerade bei den Mönchen vor 1596 mit Quellenangaben und ausführlicheren Beschreibungen arbeitete.
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P. [[Leodegar Mayer]] hat diese Tradition in der ersten Hälfte 18. Jahrhunderts fortgeführt. Einerseits verfasste er umfangreiche «Annales Murenses» der Jahre 1693 bis 1750,<ref>Mayer, Leodegar: Annales Murenses 1693-1750,[http://www.muri-gries.ch/archiv/index.php/annales-murenses-p-leodegar-meyer-1693-1750-i-teil;isad?sf_culture=de 1. Teil], [http://www.muri-gries.ch/archiv/index.php/annales-murenses-p-leodegar-meyer-1693-1750-ii-teil;isad?sf_culture=de 2. Teil], [http://www.muri-gries.ch/archiv/index.php/annales-murenses-p-leodegar-meyer-1693-1750-iii-teil;isad?sf_culture=de 3. Teil], 1750, StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 381-383.</ref> andererseits schuf er für sein «Archivium Murense» von 1734 zahlreiche farbige Wappenbilder der Mönche.<ref>Mayer, Leodegar: [[Archivium Murense]], StAAG AA/4900.</ref> Von ihm stammen auch die Zeichnungen aus den Muri-Herrschaften des 18. Jahrhunderts.<ref>Mayer, Leodegar: [http://www.muri-gries.ch/archiv/index.php/muri-herrschaften-im-18-jahrhundert;isad?sf_culture=de Muri-Herrschaften im 18. Jahrhundert], 1750, StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 295.</ref> Bei P. [[Leodegar Schmid]] finden sich um die Wende zum 19. Jahrhundert ebenfalls Sammlungen biografischer Daten.<ref>Schmid, Leodegar: [http://www.muri-gries.ch/archiv/index.php/leben-beruhmter-muri-monche;isad?sf_culture=de Leben berühmter Muri-Mönche], StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 10.</ref> Systematische Bemühungen zur Aufzeichnung von Angaben über Mitbrüder sind dann wieder in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu verzeichnen. Der Klosterchronist P. [[Martin Kiem]] schöpfte aus den bereits vorhandenen Quellen für seine zweibändige Klostergeschichte, fertigte handschriftlich weitere Beschreibungen der Mönche an und ergänzte sie mit den Konventualen des 18. und 19. Jahrhunderts.<ref>Kiem, Martin: Katalog der Konventualen des Klosters Muri aus dem 11. bis 16. und 18. bis 19. Jahrhundert, StiAMG Sarnen Supplementum.E.2, Auszüge aus verschiedenen Chroniken über die ältesten Äbte von Muri und Engelberg, Supplementum.E.3, Zusammenstellung der Gelehrten des Klosters Muri (P. Martin Kiem) und von P. Bernhard Lierheimer redigiert und zum Druck gegeben, enthält lateinische Biographie v. Abt Adalbert Regli, Supplementum.E.1.</ref> Auf seine Anfrage hin verfasste Abt [[Adalbert Regli]] Porträts der Mönche des Konvents zur Aufhebungszeit 1841 und beschrieb die Umstände der Klosteraufhebung. In beiden Bänden der Klostergeschichte veröffentlichte er im Anhang seine Recherchen zu den Konventualen von Muri(-Gries), wobei er gerade bei den Mönchen vor 1596 mit Quellenangaben und ausführlicheren Beschreibungen arbeitete.
 
Fast zeitgleich mit Kiem legte der Südtiroler Mönch P. [[Vinzenz Gasser]] Beschreibungen der ab 1845 in Gries eintretenden Mönche an, die inzwischen von P. [[Plazidus Hungerbühler]] und Anny Werth in eine Word-Version übertragen und ergänzt wurden.  
 
Fast zeitgleich mit Kiem legte der Südtiroler Mönch P. [[Vinzenz Gasser]] Beschreibungen der ab 1845 in Gries eintretenden Mönche an, die inzwischen von P. [[Plazidus Hungerbühler]] und Anny Werth in eine Word-Version übertragen und ergänzt wurden.  
  

Version vom 28. November 2018, 11:06 Uhr

Einführung zum Professbuch-Wiki

Geschichte des Professbuchs Muri-Gries[1]

Im Kloster Muri(-Gries) hat die Aufzeichnung biografischer Daten der Mönche eine lange Tradition. Nach P. Martin Kiem wurde der Nekrolog von Muri im Krieg von 1531 zerstört und es fanden bis 1596 keine geregelten Aufzeichnungen mehr statt.[2] Die ältesten Daten sind dem Hermetschwiler Nekrologium, den Acta Murensia sowie Urkunden zu entnehmen.[3] Abt Johann Jodok Singisen beauftragte den Konventualen P. Johann Caspar Winterlin in den 1620er Jahren damit, einen Katalog der Verstorbenen des Klosters Muri herzustellen. Winterlin erstellte aufgrund vorhandener Quellen seine «Tabulae Defunctorum Monasterii Murensis».[4] Auch P. Augustin Stöckli verarbeitete in seiner «Miscella historica Monasterii Murensis 1630» diese Informationen.[5] Er ergänzte die Listen mit Mönchen, die bis ins 16. Jahrhundert eingetreten waren.[6] Ausserdem fertigte er Miniaturbilder einzelner Wappen von Mönchen aus dem 14. Jahrhundert an. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts schrieb P. Anselm Weissenbach im Rahmen seiner «Annales Monasterii Murensis»[7] zum Teil ausführliche Kurzbiografien über die Mönche. Sie berichten über die Stärken und Schwächen des entsprechenden Konventualen, über seine Ämterschaft im Kloster, wie auch über physische Merkmale.

P. Leodegar Mayer hat diese Tradition in der ersten Hälfte 18. Jahrhunderts fortgeführt. Einerseits verfasste er umfangreiche «Annales Murenses» der Jahre 1693 bis 1750,[8] andererseits schuf er für sein «Archivium Murense» von 1734 zahlreiche farbige Wappenbilder der Mönche.[9] Von ihm stammen auch die Zeichnungen aus den Muri-Herrschaften des 18. Jahrhunderts.[10] Bei P. Leodegar Schmid finden sich um die Wende zum 19. Jahrhundert ebenfalls Sammlungen biografischer Daten.[11] Systematische Bemühungen zur Aufzeichnung von Angaben über Mitbrüder sind dann wieder in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu verzeichnen. Der Klosterchronist P. Martin Kiem schöpfte aus den bereits vorhandenen Quellen für seine zweibändige Klostergeschichte, fertigte handschriftlich weitere Beschreibungen der Mönche an und ergänzte sie mit den Konventualen des 18. und 19. Jahrhunderts.[12] Auf seine Anfrage hin verfasste Abt Adalbert Regli Porträts der Mönche des Konvents zur Aufhebungszeit 1841 und beschrieb die Umstände der Klosteraufhebung. In beiden Bänden der Klostergeschichte veröffentlichte er im Anhang seine Recherchen zu den Konventualen von Muri(-Gries), wobei er gerade bei den Mönchen vor 1596 mit Quellenangaben und ausführlicheren Beschreibungen arbeitete. Fast zeitgleich mit Kiem legte der Südtiroler Mönch P. Vinzenz Gasser Beschreibungen der ab 1845 in Gries eintretenden Mönche an, die inzwischen von P. Plazidus Hungerbühler und Anny Werth in eine Word-Version übertragen und ergänzt wurden.

Der spätere Abt Dominikus Bucher begann in den 1920er Jahren, Daten für eine Publikation des Muri-Grieser Professbuchs zusammenzutragen. Diese Unterlagen, ein mit Schreibmaschine geschriebenes Typoskript, waren es, die den Zweiten Weltkrieg in einer abgelegenen Südtiroler Pfarrei überdauerten. Abt Dominikus Bucher starb kurz nach dem Krieg, ohne weitere Schritte einleiten zu können. Sein Nachfolger, Abt Stephan Kauf, beauftragte den an der Klostergeschichte interessierten und hochmotivierten P. Adelhelm Rast zu Beginn der 1950er Jahre mit der Fertigstellung des Professbuchs. P. Adelhelm nutzte die bereits vorhandenen Vorarbeiten der Konventualen und betrieb minutiöse Recherchen. Er korrespondierte mit den jeweiligen Heimatgemeinden der Mönche, um genaue Auskunft aus den Geburtsregistern zu erhalten und betrieb manchmal regelrechte Familienforschung über einzelne Personen. Bei über 700 bekannten Mönchen war ein derartiges Vorgehen äusserst zeitraubend. P. Adelhelm notierte seine Recherchen in das von Abt Dominikus Bucher angefertigte Typoskript und legte ausserdem einen umfangreichen Zettelkatalog an. Es gelang ihm aber in späteren Jahren, als er vermehrt auch klosterintern Ämter übernehmen musste, nicht, seine Recherchen zusammenzutragen und publikationsfertig zu machen.

Bearbeiterinnen und Bearbeiter des Professbuch-Wikis

Einzelnachweise

  1. Teile dieses Abschnitts wurden aus folgendem Artikel übernommen: Sandmeier-Walt, Annnina: Das Professbuch des Klosters Muri-Gries. Ergebnis einer 900-jährigen Dokumentation, in: Unsere Heimat 85, 2018, S. 55-64.
  2. Kiem, Martin: Geschichte der Benedictiner Abtei Muri-Gries. Bd. 1, Stans 1888, S. 369.
  3. Kiem, Martin: Geschichte der Benedictiner Abtei Muri-Gries. Bd. 1, Stans 1888, S. 372-380.
  4. Winterlin, Johann Caspar: Tabulae Defunctorum Monasterii Murensis, in: StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 370.
  5. Stöcklin, Augustin: Miscella historica Monasterii Murensis, in: StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 313.
  6. Kiem, Martin: Geschichte der Benedictiner Abtei Muri-Gries. Bd. 1, Stans 1888, S. 381-390.
  7. Weissenbach, Anselm: Annales Monasterii Murensis, in: StiAMG Sarnen, M S.Cod. chart. 309.
  8. Mayer, Leodegar: Annales Murenses 1693-1750,1. Teil, 2. Teil, 3. Teil, 1750, StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 381-383.
  9. Mayer, Leodegar: Archivium Murense, StAAG AA/4900.
  10. Mayer, Leodegar: Muri-Herrschaften im 18. Jahrhundert, 1750, StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 295.
  11. Schmid, Leodegar: Leben berühmter Muri-Mönche, StiAMG Sarnen, M.Cod. chart. 10.
  12. Kiem, Martin: Katalog der Konventualen des Klosters Muri aus dem 11. bis 16. und 18. bis 19. Jahrhundert, StiAMG Sarnen Supplementum.E.2, Auszüge aus verschiedenen Chroniken über die ältesten Äbte von Muri und Engelberg, Supplementum.E.3, Zusammenstellung der Gelehrten des Klosters Muri (P. Martin Kiem) und von P. Bernhard Lierheimer redigiert und zum Druck gegeben, enthält lateinische Biographie v. Abt Adalbert Regli, Supplementum.E.1.