Karl Gritz

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Karl (Josef) Gritz (* 24. August 1737 von Solothurn; † 18. Dezember 1787 in Homburg)

Lebensdaten

Profess: 14. März 1756

Weihe zum Subdiakon: 20. Oktober 1758

Weihe zum Diakon: 23. September 1759

Priesterweihe: 19. September 1761 (Konstanz)

Beziehungsnetz

Verwandtschaft

Sohn des Bernhard Joseph Gritz und der Maria Magdalena Roggiswihler.

Ämter

Lehrer in Muri: 1765–17?

Pfarrhelfer in Muri: 1765–1766

Kapellmeister: 1765–1766

Archivar: 1771–1773

Kustos: 1773–1775

Pfarrer in Bünzen: 1775–1776

Pfarrer in Homburg: 1776–1787

Lebensbeschreibung

P. Karl legte 1756 Profess im Kloster Muri ab. Am 20. Oktober 1758 wurde er zum Subdiakon, am 23. September 1759 zum Diakon geweiht. 1761 folgte in Konstanz die Priesterweihe. Im selben Jahr wurde er Unterkustos, Unterzeremoniar und Pfarrhelfer in Muri. Am 14. Juni 1765 wurde P. Karl zum Kapellmeister ernannt. 16. August 1771 übernahm er das Amt des Archivars. Am 18. Juni 1773 wurde er Kustos, am 8. Mai 1775 Pfarrer in Bünzen. Am 31. August 1776 übernahm er die Pfarrei in Homburg für P. Bonifaz. Er starb 1787 in Homburg.[1]

Bibliographie

  • Professbuch: Nr. 560.

Einzelnachweise

  1. Unterlagen Professbuch P. Adelhelm Rast und Abt Dominikus Bucher sowie Zettelkatalog P. Adelhelm Rast im StiAMG Sarnen.